Tutorial Dreamweaver 4.0
 
Formulare

Elemente einfügen

Zuerst muß das umgebende Formulartag eingefügt werden, in das dann die einzelnen Formularelemente eingefügt werden können. Der Bereich erscheint mit einer roten gestrichelten Linie - u. U. unsichtbare Elemente sichtbar machen (Menü Ansicht). Anschließend fügt man die Formularelemente ein, die benötigt werden:

Menügesteuert:

Über die Objektpalette:




Es kann eine Bilddatei kann anstelle des Schalters ”Abschicken” eingesetzt werden. Alt-Tag nicht vergessen!

Die Eigenschaften der Formularobjekte sind im Eigenschaftsinspektor einstellbar, nachdem man die Elemente eingefügt und markiert hat. Sie variieren naturgemäß je nach Formularelement. Im folgenden werden nur die besonders interessanten Formularelemente erwähnt.

1. Listenfeld

2. Textfelder

In den Verhaltensweisen werden nur diese Felder bem Einsatz spezieller Formularabfragen berücksichtigt.


* = type “password“: Eingabe wird nicht angezeigt, sondern nur * * * *

3. Der Submit-Button



4. Versteckte Felder

Sind nicht sichtbar, werden aber mitverschickt - Gelegenheit, interne Vermerke etc. zu versenden

Verhaltensweisen bei Formularen

Man kann Formulare auf zweierlei Weise überprüfen:

  1. Jedes Feld direkt bei der Eingabe
  2. Gesamtprüfung: Alle Felder auf einmal am Schluß, wenn der User den Button ”Senden” drückt.

Der zweite Fall ist der am häufigsten angewendete (und auch der einfachste).

Gesamtprüfung des Formulars

Dafür muß das Formulartag markiert werden: auf die rote gestrichelte Linie um das Formular klicken. Dann das Fenster Verhaltensweisen öffnen und auf das Pluszeichen klicken: Es erscheint das Dialogfenster ”Formular überprüfen”:

Im aufgeklappten Menü „Formular überprüfen“ auswählen


Es werden alle Textfelder des Formulars aufgelistet:

Hier kann man für jedes Feld festlegen wie die Überprüfung behandelt werden soll. Vorher muß man auf jeden Fall das jeweilige Feld in der Liste markieren. Es ist sinnvoll, den Formularelementen eindeutige Namen zu geben, damit man weiß, um welches Textfeld es geht. Es müssen folgende Angaben gemacht werden:

Ist eine Eingabe zwingend erforderlich?
W
elcher Typ Eingabe soll enthalten sein: Zahl, Emailadresse oder keine Zahl?

Die Radiobuttons unter ”Akzeptieren” bedeuten:

Alles:

der User darf Text- und Zahlenangaben machen

Mail-Adresse:

Es muß ein @ enthalten sein

Zahl:

Es dürfen nur Zahlen eingegeben werden

Zahl zwischen __ und __:

Es dürfen nur Zahlen im angegebenen Bereich eingegeben werden (z. B. zwischen 10 und 100).

Wenn man alles eingegeben hat bestätigt man das Ganze mit OK. Anschließend kann im Browser getestet werden. Die Warnmeldungen erscheinen in Englisch - das ist in DW standardmäßig so vorgegeben. Man kann diese Meldung im Quelltext ändern. Auch wenn man keine JavaScript-Kenntnisse hat, kann man nichts falsch machen, wenn man nur den englischen Text durch einen deutschen austauscht.

Allerdings ist unbedingt darauf zu achten, daß kein anderes Zeichen gelöscht wird - kein Semikolon, kein Anführungszeichen, keine Klammer usw. !!!

Mit dem Klick auf den Submit-Button startet die Überprüfung und auch das Versenden des Formulars. Aus Sicherheitsgründen muß bei ”Methode” ‘POST’ angegeben werden (bei Post sind die Daten bei der Datenübertragung nicht im Klartext lesbar). In dem Feld ”Aktion” legt man die Datenübertragungsart fest.

Eigenschaftsfenster des Formular-Tags:

Mögliche Aktionen bei Formularen:

Einsatz von CGI-Skripten

Bei Behandlung durch ein CGI-Script liegt dieses Script im Regelfall im Verzeichnis cgi-bin. Daher gibt man an:

/cgi-bin/formmail.pl

in diesem Fall würde das Script formmail heißen und weil des die Endung .pl hat, ein Perl-Script sein.

Bei Versand per E-Mail

mailto:Name@domain.Toplevel-Domain

Damit die Eingaben einigermaßen gut lesbar sind, sollte man im form-Tag ENCTYPE=”text/plain” angeben. Leider funktioniert das nur bei Vierer-Browsern... ;-)

 

 

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