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Tutorial
Dreamweaver 4.0
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| Einführung Dreamweaver ist nach wie vor unbestritten d i e Profisoftware für Webdesign. Das hat seinen Grund, denn er ist zwar nicht perfekt, aber im Vergleich zu den anderen Wysiwyg-Editoren der beste. Allerdings ist er nicht ganz einfach zu beherrschen. Ein Teil der Komplexität von Dreamweaver kommt daher, daß er sehr viele verschiedenen Möglichkeiten für individuelle Einstellungen der Werkzeuge und Arbeitsoberflächen bietet. Gerade am Anfang ist das sehr verwirrend und gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit und etwas Übung wird man diese Flexibilität aber schätzen lernen. Er hat - wie jede Software - seine Vor- und Nachteile, wobei die Vorteile nicht nur meiner Meinung nach in der Mehrzahl sind. Vorteile von Dreamweaver
Nachteile
Nach diesem kurzen Warming-Up sollen die Menüleisten und die Menüs kurz erläutert werden und einige Bermerkungen zum Thema Aufteilung der Arbeitsfläche und den Paletten und Fenstern gegeben werden, von denen es im Dreamweaver reichlich gibt ;-) Kurze Erläuterung der Menüleiste und der Menüs Aufteilung
der Arbeitsfläche - Paletten und Fenster a. Das Dokumentfenster als Arbeitsfläche bietet einge Hilfsmittel zur Gestaltung wie Gitterlinien und Lineale sowie in der Statusleiste einige nützliche Features. Genaueres über die Statusleiste ist Gegenstand eines späteren Abschnitts. b. Nützlich für ein effektives Arbeiten können die schwebenden Fenster sein, allerdings nur, wenn man den Umgang mit ihnen beherrscht und sie sinnvoll einsetzen gelernt hat. Sie sind frei kombinierbar und lassen sich auch auf Knopfdruck alle ausblenden (F4-Taste), was manchmal sehr praktisch sein kann. Wichtige schwebende Fenster sind die Objektpalette und der Eigenschaften-Inspector. Auch der Launcher und die Verlaufspalette können sehr nützlich sein, sind aber nicht ganz so wichtig. Über die allgemeinen Voreinstellungen im Menü Bearbeiten kann man Dreamweaver für sich individuell konfigurieren. Vor dem Arbeiten mit dem Programm sollte man auf jeden Fall einige wichtige Einstellungen vorgenommen haben. Sie werden im folgenden erklärt.
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